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Trauergedichte und Abschiedsgedichte

Gefühlvolle und herzlich verfasste Trauerverse sowie Gedichte zum Abschied für Kondolenzschreiben, Karten und mehr!

Wenn Sie in Ihrer Familie, Ihrer Verwandtschaft oder Ihrem Freundes- bzw. Bekanntenkreis einen Trauerfall zu bekunden haben, dann sind die passenden Worte in einer solch traurigen Situation oftmals äußerst rar gesät. Um Ihre aufrichtige Anteilnahme zum Ausdruck bringen und Ihr tiefstes empfundenes Beileid gegenüber Trauernden und hinterbliebenen Angehörigen aussprechen zu können, bedarf es Trost spendenden, herzlichen und vor allem mitfühlenden Worten. Wir von Gedicht-und-Spruch.de möchten Ihnen in diesen schweren Stunden unsere Hilfe anbieten. Kommen Sie einfach mit uns mit und finden Sie bei uns einfühlsam verfasste Trauergedichte der ganz besonderen Art. Unsere Trauergedichte sind genau genommen so verfasst, dass Sie in ihrer Gesamtheit Zuspruch liefern und die Thematik Leben und Tod auf eine sensible Art und Weise behandeln. So soll Trauernden vermittelt werden, dass der Tod keinesfalls endgültig ist…

Neben solchen besonderen Trauergedichten finden Sie bei uns auch klassische und traditionelle Trauerverse, die einen ebenso tröstenden und mitfühlenden Charakter besitzen. Diese können auch ganz einfach mit einigen persönlichen Zeilen ergänzt werden, um der jeweiligen Beileidsbekundung eine intensivere Aussagekraft zu verleihen.

Dies ist jedoch noch längst nicht alles bei uns auf Gedicht-und-Spruch.de: Wenn Sie unsere Sammlung weiter durchforsten, so werden Sie darüber hinaus auf gefühlvoll verfasste Abschiedsgedichte stoßen. Diese behandeln genau genommen unterschiedliche Thematiken im Hinblick auf Leben und Tod und hinterfragen die Bedeutung des Abschieds im irdischen Sinne. Finden Sie also allerlei Gedichte zum Abschied der ganz besonderen Art, die einerseits mit heilenden Worten ausgestattet sind und andererseits genau das zum Ausdruck bringen, was in Situationen der Trauer dringend benötigt wird – nämlich Trost und Zuspruch!

Ein kleiner Tipp für Sie am Rande: Gedichte rund um Beileid, Trauer, Kondolenz und Anteilnahme lassen sich übrigens sehr gut in Trauerkarten integrieren – also sozusagen als kleiner gedanklicher, lyrischer Input neben den eigentlichen Kondolenzzeilen.

Trauergedichte für Ihre aufrichtige Anteilnahme

Der Tod ist groß,
Wir sind die Seinen
lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns.
Rainer Maria Rilke
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Trennung ist unser Los,
Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
So bitter der Tod ist,
die Liebe vermag er nicht zu scheiden.
Aus dem Leben ist er zwar geschieden,
aber nicht aus unserem Leben;
denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen,
der so lebendig unserem Herzen innewohnt!
Augustinus
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Du bist nicht tot,
sondern nur untergegangen wie die Sonne.
Wir trauern nicht über einen,
der gestorben ist,
sondern wie über einen,
der sich vor uns verborgen hält.
Nicht unter den Toten suchen wir dich,
sondern unter den Seligen des Himmels.
Theodoret von Kyros
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Immer wenn du traurig bist,
schau hoch zum Himmel und du siehst ein Licht.
Der kleinste Stern in der dunkelsten Nacht,
auch wenn er längst erloschen –
wird für dich der Hellste sein,
weil er dir sagt: Du bist nicht allein.
unbekannter Verfasser
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Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual
der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht
wie ein Stachel, sondern wie ein kostbares
Geschenk an sich.
Dietrich Bonhoeffer
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Ich muss Abschied nehmen.
Sagt mir Lebewohl, Ihr Lieben.
Ich verneige mich vor Euch allen.
Ich nehme Abschied von Euch.
Die Schlüssel zu meiner Tür gebe ich zurück.
Nichts will ich mehr aus meinem Haus.
Ich bitte nur um Eure letzten lieben Worte.
Lange waren wir Nachbarn.
Aber ich empfing mehr als ich geben konnte.
Nun hat sich der Tag geneigt.
Die Lampe,
die meinen dunklen Winkel erhellte, verlöscht.
Der Ruf ist ergangen.
Ich bin zum Aufbruch bereit.
Rabindranath Tagore
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Wenn einer starb, den du geliebt hienieden,
So trag hinaus zur Einsamkeit dein Wehe,
Dass ernst und still es sich mit dir ergehe
Im Wald, am Meer, auf Steigen längst gemieden.
Da fühlst du bald, dass jener, der geschieden,
Lebendig dir im Herzen auferstehe;
In Luft und Schatten spürst du seine Nähe,
Und aus den Tränen blüht ein tiefer Frieden.
Ja, schöner muss der Tote dich begleiten,
Ums Haupt der Schmerzverklärung lichten Schein,
Und treuer – denn du hast ihn alle Zeiten.
Das Herz auch hat sein Ostern, wo der Stein
Vom Grabe springt, dem wir den Staub nur weihten;
Und was du ewig liebst, ist ewig dein.
Emanuel Geibel
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Gottes Milde mocht es fügen,
Liegt ein Mensch in letzten Zügen,
Stehn am Sterbepfühl die Seinen,
Dass sie müssen weinen, weinen;
Dass sie nicht vor Tränen schauen
Das unnennbar bange Grauen,
Wie der Geist verlässt die Hülle,
Letztes Zucken, tiefe Stille.
Weh dem Tränenlosen, wehe,
Der sich wagt in Sterbens Nähe,
Denn ihm kann durchs ganze Leben
Jenes Grauen heimlich beben.
Doch ein Anblick tiefrer Trauer,
Bänger als des Sterbens Schauer,
War es, könnt ein Aug es fassen,
Wie zwei Herzen sich verlassen.
Nikolaus Lenau
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Wie wenn das Leben wär nichts andres
als das Verbrennen eines Lichts!
Verloren geht kein einzig Teilchen,
jedoch wir selber gehn ins Nichts!
Denn was wir Leib und Seele nennen,
so fest in eins gestaltet kaum,
es löst sich auf in tausend Teilchen
und wimmelt durch den öden Raum.
Es waltet stets dasselbe Leben,
Natur geht ihren ewgen Lauf;
in tausend neu erschaffnen Wesen,
stehn diese tausend Teilchen auf.
Das Wesen aber ist verloren,
das nur durch diesen Bund bestand,
wenn nicht der Zufall die verstaubten
aufs Neue zu einem Sein verband.
Theodor Storm
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Wem ein Geliebtes stirbt, dem ist es wie ein Traum,
Die ersten Tage kommt er zu sich selber kaum.
Wie er’s ertragen soll, kann er sich selbst nicht fragen;
Und wenn er sich besinnt, so hat er’s schon ertragen.
Friedrich Rückert
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Über alle Gräber wächst zuletzt das Gras,
Alle Wunden heilt die Zeit, ein Trost ist das,
Wohl der schlechteste, den man dir kann erteilen;
Armes Herz, du willst nicht, dass die Wunden heilen.
Etwas hast du noch, solang es schmerzlich brennt;
Das Verschmerzte nur ist tot und abgetrennt.
Friedrich Rückert
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Der Lebensweg eines lieben Menschen ist beendet.
Unser Herz ist erfüllt von Schmerz,
aber auch von Dankbarkeit,
weil wir einen Teil
seines blumenreichen Weges
mit ihm gehen durften.
unbekannter Verfasser
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Der Tod ist nichts,
ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht keine andere Redeweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich,
betet für mich,
damit mein Name ausgesprochen wird,
so wie es immer war,
ohne irgendeine besondere Betonung,
ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges.
Henry Scott Holland
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Weitere einfühlsame Trauerverse

Dich zu verlieren war sehr schwer.
Dich zu vermissen noch viel mehr.
Aber die Erde hat kein Herz,
fühlt kein Mitleid, keinen Schmerz,
sie ist gerade wie das Meer.
Was sie einmal hat, gibt sie nicht mehr her.
Du wirst in meinem Herzen leben.
Du warst mein Leben.
unbekannter Verfasser
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Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.
unbekannter Verfasser
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Der Tod ist groß,
Wir sind die Seinen
lachende Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns.
Rainer Maria Rilke
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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines,
das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Darum wird dieses eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.
unbekannter Verfasser
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Immer enger, leise, leise,
Ziehen sich die Lebenskreise,
Schwindet hin, was prahlt und prunkt,
Schwindet Hoffen, Hassen, Lieben,
Und ist nichts in Sicht geblieben
Als der letzte dunkle Punkt.
Theodor Fontane
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Du hast den Lebensgarten verlassen,
aber deine Blumen blühen weiter.
unbekannter Verfasser
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Alles im Leben hat seine Zeit,
jedes Ding hat seine Stunde unter dem Himmel.
Für das Geborenwerden gibt es eine Zeit
und eine Zeit für das Sterben.
unbekannter Verfasser
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Du kamst, Du gingst mit leiser Spur,
ein flücht’ger Gast im Erdenland;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
Ludwig Uhland
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Die Erinnerung lebt weiter.
Weilen die Augen,
hat die Seele einen Regenbogen.
Stirbt die Raupe, lebt der Schmetterling.
unbekannter Verfasser
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Der Tod kann uns von einem Menschen trennen,
der zu uns gehörte.
Aber er kann uns nicht nehmen,
was uns mit ihm verbindet.
unbekannter Verfasser
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Schmerz ist nicht die Wahrheit.
Schmerz ist das,
was man durchmachen muss,
um die Wahrheit zu finden.
unbekannter Verfasser
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Alles was schön ist,
bleibt auch schön -
auch wenn es welkt.
Und unsere Liebe bleibt Liebe,
auch wenn wir sterben.
unbekannter Verfasser
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Abschiedsgedichte für Trauerkarten und Beileidsbekundungen

Lass mein Aug den Abschied sagen,
den mein Mund nicht nehmen kann!
Schwer, wie schwer ist er zu tragen!
Und ich bin doch sonst ein Mann.
Traurig wird in dieser Stunde
selbst der Liebe süßtes Pfand,
kalt der Kuß von deinem Munde,
matt der Druck von deiner Hand.
Sonst, ein leicht gestohlnes Mäulchen,
o, wie hat es mich entzückt!
So erfreuet uns ein Veilchen,
daß man früh im März gepflückt.
Doch ich pflücke nun kein Kränzchen,
keine Rose mehr für dich.
Frühling ist es, liebes Fränzchen,
aber leider Herbst für mich!
Johann Wolfgang von Goethe
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Auf die düstern Kiefernhügel
legt sich kupfern letzte Sonne…
Sanft wie über weichen Sammet
schmeicheln Winde drüber hin…
Eine kurze Spanne weilt sie
goldbraun auf den stillen Wäldern,
bis ihr milder, süßer Schimmer
plötzlich, wie ein Lächeln, stirbt.
Christian Morgenstern
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Vertrauen in Mut, Treue ist Kraft.
Liebe vollendet sich in der Treue.
Himmel ist ein Wort für Heimat.
unbekannter Verfasser
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Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
Rainer Maria Rilke
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Ihr sollt nicht um mich weinen,
ich habe ja gelebt.
Der Kreis hat sich geschlossen,
der zur Vollendung strebt.
Und glaubt nicht weil ich gestorben,
dass wir uns ferne sind.
Es grüßt euch meine Seele,
als Hauch im Sommerwind.
Und legt der Hauch des Tages,
am Abend sich zur Ruh,
send ich als Stern am Himmel,
euch meine Liebe zu!
unbekannter Verfasser
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Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
Die Vögel singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
Nur Du bist fortgegangen.
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
Johann Wolfgang von Goethe
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Suchst Du Licht, findest Du Licht.
Im Dunkeln beginnt der Weg zum Licht.
Wer dem Licht vertraut, wird im Licht leben.
unbekannter Verfasser
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Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt,
kann uns nicht genommen werden,
er lässt eine leuchtende Spur zurück
gleich jenen erloschenen Sternen,
deren Bild noch nach Jahrhunderten
die Erdbewohner sehen.
Thomas Carlyle
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Tod ist das Tor zum Leben.
Leben heißt Abschied nehmen,
Tod heißt ewig leben.
Leben und Tod geben einander den Sinn.
unbekannter Verfasser
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Der Tod ist die Mitte beider Leben.
Tod ist ein Übergang – kein Untergang.
Es bleibt ewig, was uns verbindet.
unbekannter Verfasser
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Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen!
Andere Menschen haben die Kraft,
diese Engel wieder gehen zu lassen!
Ihr seid ganz besondere Menschen:
Ihr hattet die Gabe und die Kraft
und Euer Engel bleibt für immer in Euren Herzen!
Arthur Schopenhauer
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Gedichte zum Abschied für das Schreiben von Beileidskarten / Trauerkarten

Wenn Sie eine Beileidskarte schreiben möchten und dabei einige hilfreiche Tipps benötigen, dann sind Sie hier bei uns genau richtig. Wir von Gedicht-und-Spruch.de präsentieren Ihnen nämlich zwei exemplarische und bereits fertig ausformulierte Trauerkarten zur Ansicht. Diese sind außerdem mit passenden Trauergedichten, Versen bzw. Abschiedsgedichten ausgestattet; die Textmuster können dabei gerne durch andere ebenso passende Zeilen ersetzt werden.

Was den Aufbau und die Struktur unserer beiden beispielhaften Beileidskarten betrifft, so haben Sie auch hier jegliche Freiheit. Sie können Ihre Verse und Trauertexte gleich am Beginn der Karte einfügen, nach der Anrede oder auf der linken Seite platzieren, sodass Sie die rechte Seite voll und ganz für das Aussprechen Ihres Beileids sowie Ihrer mitfühlenden Anteilnahme nutzen können.

Tipp: Was sich vor allem im Rahmen von Kondolenzkarten bzw. allgemeinen Beileidsschreiben sehr gut macht, sind persönliche Worte und Zeilen des Zuspruchs und des Trostes. So wird den Trauernden das Gefühl vermittelt, dass jemand innig den tiefen Schmerz und die Traurigkeit mitempfinden kann.

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt,
kann uns nicht genommen werden,
er lässt eine leuchtende Spur zurück
gleich jenen erloschenen Sternen,
deren Bild noch nach Jahrhunderten
die Erdbewohner sehen.

Thomas Carlyle

Liebe Maria,

ich möchte Dir meine aufrichtige Anteilnahme zum Tod Deines geliebten Mannes aussprechen. In diesen schweren Stunden tiefer Trauer wünsche ich Dir vor allem viel Kraft und dass Du Trost finden kannst.

Vielleicht kann Dir mein Trauergedicht etwas helfen, wieder ein wenig nach vorne zu blicken und Deine Wunden langsam heilen zu lassen.

Ich bin in Gedanken bei Dir.

Deine Klara

Liebe Trauerfamilie,

je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual
der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht
wie ein Stachel, sondern wie ein kostbares
Geschenk an sich.

Dietrich Bonhoeffer

Der Tod Eures geliebten Vaters, Großvaters und Urgroßvaters hat auch uns schwer getroffen. Wir fühlen in dieser schweren Zeit mit Euch und möchten Euch unser herzlichstes Beileid aussprechen.

Möget Ihr schnell Trost finden, der es Euch erlaubt, Euch an die schöne verbrachte Zeit mit Eurem Vater, Großvater und Urgroßvater zu erinnern. Das Leben ist zwar vergänglich, doch die Erinnerung an ihn bleibt Euch ewig erhalten.

In stillen Gedanken mit Euch,

Familie Brenner

Mitfühlende Trauersprüche sowie Tipps und Vorlagen für das Schreiben von Traueranzeigen und Beileidsbekundungen

Abseits von mitfühlenden und Trost spendenden Trauergedichten bzw. Gedichten zum Abschied können Sie Ihre Trauerkarte bzw. allgemeine Beileidsbekundung auch mit anderen, ebenso passenden, Worten formulieren. Wir von Gedicht-und-Spruch.de zeigen Ihnen, wie dies funktioniert.

Wie wäre es zum Beispiel mit kurzen, prägnanten Trauersprüchen, die es optimal verstehen, Beileid und Zuspruch zum Ausdruck zu bringen? Diese gibt es bei uns in den unterschiedlichsten Variationen – das heißt, von weise über sinnig bis hin zu ausdrucksstark und mitfühlend. Diese Kondolenzsprüche eignen sich übrigens nicht nur optimal für die Gestaltung von Trauerkarten, sondern ebenfalls für schriftliche Beileidsbekundungen. Diesbezüglich präsentieren wir Ihnen gerne hilfreiche Tipps und zeigen Ihnen mithilfe von Vorlagen und Mustern, wie sich Beileidsschreiben einfühlsam, im Hinblick auf ein tief empfundenes Mitgefühl, formulieren lassen.

Darüber hinaus gibt es bei uns ein breit gefächertes Repertoire an sogenannten Trauertexten. Diese können Sie beispielsweise verwenden, wenn Sie eine Beileidskarte schreiben möchten und Sie dafür die richtigen Worte benötigen. Zusätzlich werden Sie bei Gedicht-und-Spruch.de ebenso fündig, sofern Sie Hilfe bei der textuellen Formulierung von Traueranzeigen brauchen. Hierzu stehen Ihnen unterschiedliche passende Zitate, Sprüche, Aphorismen und mehr zur Verfügung.

Hier finden Sie nun mitfühlende Worte für Ihre Anteilnahme sowie Muster und Vorlagen für unter anderem Kondolenzschreiben und mehr:

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